History

Das Filmfest an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fand im Jahr 2003 zum ersten Mal statt. Seitdem erstrahlte der Hörsaal 3A jedes Jahr für drei Tage im Glanze von Kinoflair, Kultur und hoher Filmkunst.
Bereits im Jahr 2003 feierten 1500 begeisterte ZuschauerInnen den Film gemeinsam mit FilmemacherInnen und Jury. Dreißig Kurzfilme von jungen FilmemacherInnen, die durch die Liebe zum Film und nicht aus kommerziellen Gründen entstanden, wurden gezeigt und die zwei besten prämiert. Die ersten Trophäen durften Boris Schaarschmidt (Publikumspreis für „Nassrasur“) und Anna Wahle (Jury-Preis für „Tanzen mit Paul“) mit nach Hause nehmen.

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Auch im Jahr 2004 fand das Filmfest reges Interesse bei jungen Nachwuchstalenten, der Studierendenschaft und auch der Presse. Im Jahr 2004 ging der Jurypreis an Jens Diemer und Patrick Fell mit ihrem Film „Plus“. Der Publikumspreis wurde Stephan Müller mit „Fliegenpflicht für Quadratköpfe“ verliehen.
2005 durfte Angela Steffen den Jurypreis für Ihren Film "Wie ich mich traf" entgegennehmen. Der Publikumspreis wurde an Achim Wendel für sein Werk "Pizza Amore" überreicht.
2006 wurden insgesamt 32 Filmbeiträge im Wettbewerb gezeigt. Eva Becker sicherte sich mit ihrem Film "Die unerträgliche Seichtigkeit" den Jurypreis. den Publikumspreis gewann Daniel Faigle für sein Werk "Freilandeier".
2007 gingen beide Preise an Florian Ross mit seinem Film "Clooney". Im letzten Jahr konnte der Film "Ach Luise" von Irene Gref den beliebten Publikumspreis ergattern. "Champagner kann nicht schaden" von Susanne Boing konnte hingegen die Jury überzeugen und gewann somit die 1000 Euro.